Die Sache mit dem Zeitungspapier

21 12 2011

Eigentlich komme ich ja vom Dorf. Dort spielen dinge wie kostenlose Zeitungen und Werbung nicht so die große Rolle. Da kommt maximal zweimal mal in der Woche jemand mit dem Fahrrad vorbei und bringt die kostenlose Lokalzeitung vorbei in der ein wenig Werbung liegt. Die ließt man oder legt sie gleich in die blaue Tonne oder benutzt sie als Ofenanzünder.

Die letzten 3 Jahre lebte ich in Löbau, einer ziemlich kleinen Stadt welche man in der nähe deutscher Ballungsgebiete wahrscheinlich als Dorf bezeichnen würde. Auch hier war die Sache mit der ungewollten Papierflut kein Problem. Ich löste sogar den Aufkleber »Bitte keine Werbung einwerfen« vom Briefkasten um Altpapier für irgend eine Schulaktion zu sammeln.

Mittlerweile wohne ich in Dresden. Hier wurden täglich gefühlt mehrere Tonnen Papier in meinem Briefkasten geknüllt. Doch der Aufkleber »Bitte keine Werbung einwerfen« allein bringt hier ziemlich wenig, da es auch noch diverse kostenlose Zeitungen gibt welche den weg in meinen Kasten finden. Allein der Fakt, dass sich der Zeitungsjunge dabei denkt »Is doch keine Werbung – ist ne Zeitung wo ich Werbung rein gelegt habe« rechtfertigt schon die Erweiterung zu »Bitte keine Werbung oder kostenlose Zeitungen einwerfen«. Glücklicherweise hält sich die Mehrheit der Zusteller tatsächlich daran.

Zeitung die Fest im Briefkasten verankert ist

Zeitung die Fest im Briefkasten verankert ist

Doch was mich stört ist die offensichtliche Dämlichkeit der Zeitungsjungen*. Ich dachte ja erst die legen die Zeitung so seltsam in den Kasten, weil dieser schon bis oben voll ist. Allerdings zeigt sich, dass selbst wenn der Briefkasten leer ist, die Zeitung so eingelegt wird, dass diese wieder aus dem Kasten fällt sobald ein kleiner Windstoß um die Ecke weht oder die vorbeifahrende Straßenbahn den Boden vibrieren lässt. Vielleicht ist es auch ein Sport nach dem Motto: »Die Zeitung fällt erst aus dem Kasten wenn ich es nicht mehr sehe« und hier finden gerade die heimlichen Weltmeisterschaften statt. Egal was, es führt jedenfalls dazu, dass die ganze Straße voller Papier-Müll liegt und wenn es geregnet hat man mit dem Füßen in Pappmaché kleben bleibt.

Übrigens will ich damit nicht den unterbezahlten Paket und Briefzusteller, welche teilweise wirklich tolle dinge tun, ans Bein pissen. Wobei wo wir gerade dabei sind: Ich hob auch schon wichtig aussehende Briefe, welche wohl einfach auf die herausfallende Zeitung gelegt wurden, von der Straße auf um sie wieder in den richtigen Kasten zu werfen. Auch hier war unter der Zeitung noch genug Platz für Wichtige Briefe.

Seit Montag bekomme ich die FAZ in einem kostenlosem Abo für Studenten, was ich übrigens total super finde. Und ich weiß über geschenkte sachen regt man sich nicht auf und so. Allerdings fand ich Heute morgen (am Zweiten Tage des Abos) keine FAZ sondern eine Sächsische Zeitung im Kasten. Alles nicht schlimm und Positiv zu bemerken ist, dass beide Zeitungen wirklich richtig im Briefkasten lagen. ich werde jetzt ein FAZ Aufkleber an den Kasten kleben und das ist alles auch nicht so schlimm und ich wollte es auch nur mal so bemerken.

Außerdem fällt mir gerade auf, dass es Briefkasten und nicht Zeitungskasten heißt usw. Allerdings würde ich auch gern wissen ob das bei euch genauso ist.

*Hallo das ist nicht persönlich oder als Beleidigung oder sonst irgendwie gemeint. Und ja ich weiß, dass ihr genauso unterbezahlt seid und bestimmt ne Menge Ärger bekommt wenn ich bei eurem Arbeitgeber anrufe. Aber keine Angst: Zu sowas bin ich zu Faul, die Sache zu unwichtig und ich auch nicht Arschloch genug. Außerdem erhält es dem Hausmeister hier wohl seinen Arbeitsplatz, da der ja das Papier wieder aufräumen muss. Wollte das hier nur schreiben um mich wichtig zu fühlen usw. Ihr kennt das ja.





Warum Kiffer Kriminelle sind…

19 12 2010

Trinkst du nach getaner Arbeit gern mal ein Bier? Oder am Abend zum Tagesausklang auch mal einen guten Wein? Oder zum Anstoßen auf den runden Geburtstag einen Sekt? Vielleicht rauchst du auch zwischen durch, oder sogar Regelmäßig mal eine Zigarette? Oder entspannst du dich gern mit Freunden bei einer Schischa?

Ich glaube die meisten können wenigstens eine dieser Fragen mit Ja beantworten. Und jetzt stellt euch einmal vor Alkohol und Tabak wären verboten und würden strafrechtlich verfolgt! Dann wisst ihr ungefähr wie sich ein Cannabiskonsument fühlt, der sich gelegentlich zum entspannen mal einen Joint anzündet. Aber halt! Hier betrifft es nicht nur Menschen, welche eine Droge (Ja Alkohol und Nikotin sogar Coffeein sind auch Drogen) zum Entspannen oder Feiern benutzen, sondern auch Menschen, welche Cannabis als Medizin benutzen, denn Cannabis ist ein sehr wirksames und vielseitiges Medikament. Und das nicht weil Kiffer sich damit gern verteidigen, sondern weil es Menschen hilft, welche Beispielsweise unter Spastiken, chronischen Schmerzen, Depressionen, Übelkeit oder sogar an Krebs leiden. Gegen welche Krankheiten Cannabis noch hilft, könnt ihr zum Beispiel im Wikipedia Artikel „Cannabis als Arzneimittel“ nachlesen. Alle diese Menschen werden wie Kriminelle behandelt, nur weil sie ihre Krankheiten behandeln möchten oder sich nicht für Alkohol sondern für eine andere Droge entschieden haben. Ist das immernoch fair?

Die beliebteste Antwort auf diese Frage ist dann: „Aber Kiffen ist doch so gefährlich!“ – Dies ist allerdings nicht richtig – Und das kann ich sagen ohne Cannabis zu verharmlosen. Natürlich ist Cannabis nicht ungefährlich, so wie jede andere Droge auch. Allerdings ist sie eben nicht gefährlicher als Alkohol – nach einigen Studien sogar deutlich ungefährlicher als Alkohol. Um dies zu verdeutlichen könnt ihr euch dieses Video mal ansehen in dem Alkohol mit Cannabis verglichen wird.


Im Gegensatz zu Alkohol oder Heroin gibt es bei Cannabis keine realistische Überdosis. Jährlich sterben zwar 40 000 Menschen an den Folgen von Alkohol, jedoch niemand an den direkten Folgen von Cannabiskonsum. Ist die Sache immernoch Fair? Auch ein „nichtkiffer“ sollte doch einmal solidarisch mit seinen „Drogenkollegen“ sein und den Mut haben die Cannabispetition zu unterschreiben, welche eine Entkriminalisierung, wohl gemerkt keine Legalisierung von Cannabiskonsumenten fordert. Schon allein weil die zu erreichenden Unterschriften nicht gleich dazu führen, dass die Konsumenten entkriminalisiert werden, sondern dass endlich wieder in der Politik darüber diskutiert wird.

Wäre es nicht besser Alkohol zu verbieten anstatt Cannabisprodukte zu legalisieren?

Diese Frage ist sehr Leicht zu beantworten, denn so etwas wurde in den USA zwischen 1919 und 1933 in den USA versucht. Dieses Experiment hatte allerdings nicht den gewünschten erfolg. So stieg die Verbrechensrate deutlich an und kriminelle Strukturen bildeten sich.

Aber es muss doch einen Grund haben warum Cannabis verboten wurde?

Ja den gibt es auch – leider ist dies aber nicht auf die Gesundheitlichen Probleme, sondern mal wieder auf die Interessen von großen Konzernen zurück zu führen. So wurde Cannabis wärend der Opiumkonferenzen auf drängen von Chemiekonzernen (Bayer), die Angst um ihre Absatzmärkte für Heroin z.B. in Ägypten hatten, in die Liste der verbotenen Betäubungsmittel aufgenommen, obwohl sich viele Staaten (z.B. Indien) dagegen gewährt hatten.

Das Amerikanische Hanfverbot ist auf Rassismus (denn Cannabis war der Tabak der Armen, Einwanderer und Sklaven, die es zu Unterdrücken galt) und auf die Baumwollindustrie, welche in Faserhanf einen zu starken Konkurrenten sah, zurückzuführen. Ausgetragen wurde der Krieg gegen Hanf vor allem durch Harry J. Anslinger, welcher beispielsweise mit Propagandafilmen für den schlechten Ruf und für das Verbot der Pflanze kämpfte.
Ist die Kriminalisierung von Cannabis immernoch gerecht?

Aber muss man nach einer Legalisierung nicht damit rechnen, dass alle Anfangen zu kiffen?

In den Niederlanden gibt es seit 1976 sogenannte Coffeeshops in denen der Verkauf von Cannabisprodukten (maximal 5 Gramm pro Person) toleriert wird. (Nein auch in den Niederlanden ist Cannabis nicht legal, es wird nur toleriert.) In den Niederlanden ist trotzdem kein Anstieg der Cannabiskonsumenten zu verzeichnen. Die Anzahl der Drogentoten ist durch die Trennung zwischen weichen und harten Drogen sogar gesunken. Früher mussten die Cannabisprodukte beim Dealer gekauft werden, welcher gleichzeitig auch harte Drogen verkaufte. Auch die prozentuale Anzahl der Cannabiskonsumenten in den Niederlanden ist geringer als zum Beispiel in Deutschland oder den USA.

Wenn du auch der Meinung bist, dass es nicht gerecht ist, wie Cannabiskonsumenten in Deutschland behandelt werden, zeichne die Petition zur Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten mit! Du musst auch keine Angst haben, dass du wegen der Mitschrift der Petition verfolgt wirst, denn die Mitzeichnung der Petition ist auf keinen Fall ein Hinweis darauf, dass du Cannbis konsumierst. Außerdem müssen die Daten vertraulich behandelt werden. Dein Name unter der Petition ist auch über Suchmaschienen nicht zu finden, also brauchst du auch keine Angst vor deinem Arbeitgeber, deiner Familie oder sonst irgendjemanden haben. (Außerdem kannst du deine Unterschrift ja auch erklären.) Mehr Informationen dazu gibts auch hier.

Du willst noch mehr zu dem Thema wissen? Ich kann dir die Dokumentation „das Milliarden Dollar Kraut“ empfehlen. Hier werden vor allem die vielen verschieden Anwendungsmöglichkeiten von Hanf in der Industrie  gezeigt.

Außerdem lese ich gerade zwei Bücher, welche ich auch Empfehlen kann:

  • „Von Hanf ist die Rede“ von Hans-Georg Behr
  • „Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf“ von Jack Herer und Mathias Bröckers

Beide Bücher habe ich gebraucht bei Amazon für zusammen etwa 7€ gekauft.

Außerdem gibt es auf Youtube und anderen Videoseiten viele Dokumentationen über Cannabis zu finden. Auch im restlichen Web gibt es jede Menge Dokumente zum Thema.


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Der Welthunger und ich

1 12 2010

Unabhängig davon, dass einige Menschen zu glauben scheinen, dass nur in der Weihnachtszeit in der Welt gehungert wird und man deswegen nur in der Adventszeit für irgendwelche Hilfsprogramme die im Televisor gehyped werden spenden, machte ich eine (mir) eher unangenehme Feststellung. Immer öfter bleibt bei unseren Mahlzeiten (aus den verschiedensten Gründen) etwas übrig, was dann meist weg geschmissen wird. Da ich ja immer mal erwähne, dass wir nicht unbedingt ein Ernährungsproblem, sondern viel mehr ein Nahrungsverteilungsproblem auf diesem Planeten haben, finde ich das nicht gut.

Und eben diese Leute die Ihr essen nicht aufessen (so wie ich), sondern wegschmeißen sind auch Teil des Problems. Da ich mich da ein wenig selbst erziehen will und muss, habe ich mir folgendes ausgedacht: Jedes mal wenn ich nicht aufesse, Essen Weg schmeiße oder ähnliches kontraproduktives mache, lege ich 50 Cent in eine Sparbüchse. Dieses Geld wird, wenn genug zusammen gekommen ist, gespendet. Wohin genau weiß ich noch nicht, da ich die ganze Organisationen nicht kenne und nicht weiß welche vertrauenswürdig ist. Bevorzugen würde ich Organisationen, welche denen nicht nur Reis vor die Mäuler werfen, sondern denen beibringen wie die das Zeug anbauen können. Wenn Ihr diesbezüglich einen Tipp habt, wäre ich dankbar. Außerdem denke ich dass, wenn genug zusammen gekommen ist, dies nicht mehr Weihnachtliche Hauptspendezeit ist.

Ich erhoffe mir davon, dass ich ein wenig mehr auf meinen Nahrungsverbrauch achte, und vorher überlege wie viel ich jetzt eigentlich essen will. Und Ja, ich weiß ich mache dass nur um mein Gewissen zu Waschen und spare außerdem noch Geld für Nahrung die ich nicht weg schmeiße. Und Ich hab als reicher Europäer keine Ahnung von Hunger und könnte noch viel mehr tuen.

Aber eventuell schaffe ich mir ja damit ein wenig Bewusstsein dafür. Ich verbiete natürlich keinem meine Ideen nach zu ahmen, zwinge aber auch keinen dazu.

Und Ja, es ist ziemlich dämlich am WeltantiAIDStag über Welthunger zu schreiben…


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Nein ich habe nicht gekifft

6 11 2010

Wenn ihr das Bild seht und eine Frage dazu habt lest bitte erst die Überschrift. habt ihr dann immer noch eine Frage dürft ihr diese gerne stellen. Das Ist mit schwarzem Kugelschreiber auf weißes Papier gemalt. Danke an Herrn Manu Chao der mir während des malens gute Laune gemacht hat. Ihr dürft das Bild auch gern mal drehen – loht sich eventuell. Hausaufgabe an euch: Interpretiert das Bild (und in die Kommentare damit) – Ich hab es nämlich nicht verstanden, wie schon auf Twitter bemerkt wurde.

Außerdem danke ich meinem Scanner. Und es soll allen gehören – Deswegen CC-BY-NC-SA – Lizenz verhandelbar.

Das Bild sieht im Artikel (durch die blöde Skalierung) doof aus. Also guckt euch einfach mal das Bild komplett an. Ich glaube übrigens, dass man sowas als Surrealismus bezeichnet. Wenn ja hat mein Kunstunterricht ja wenigstens etwas gebracht *hust*.


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„Keine Grundsatzdiskussion“

25 10 2010

Immer häufiger höre ich in Diskussionen Aussprüche wie: “Jetzt keine Grundsatzdiskussionen” oder ähnliches. Doch ich Frage mich warum dieses Wort so einen negativen Ruf hat. Wo ist das Problem an Grundsatzdiskussionen? Ist es nicht sogar manchmal wichtig diese zu führen, um von einer anderen Sicht auf Dinge zu sehen oder Visionen entstehen zu lassen, von denen man später wenigstens ein paar Ideen nutzen oder umsetzen kann? Oder es können aus diesen Grundsatzdiskussionen neue Projekte entstehen, welche “Alles Besser machen”. Sind Grundsatzdiskussionen wirklich ein Problem?

Ich habe, nachdem ich beobachtet habe in welchen Situationen Menschen “Keine Grundsatzdiskussionen” wollen einen anderen Eindruck. Es fungiert eher als “Todschlagargument”, wenn einem keine Schlüssigen Argumente mehr einfallen. (So nach dem Motto: “Aber denkt doch an die Kinder”.) Ich glaube die Menschen haben eher Angst vor der Grundsatzdiskussion und möchten sie deswegen meiden und bringen dieses “Argument” wenn es zu tief ins Thema hinein geht. Denn um eine Grundsatzdiskussion zu führen braucht man manchmal Fachwissen, welches eventuell nicht vorhanden ist oder man muss sich lange mit dem Thema auseinander gesetzt haben, was eventuell nicht passiert ist. – Geht die Diskussion zu tief ins Thema, kann man es ganz einfach als Grundsatzdiskussion bezeichnen und schon ist man raus aus dem Schneider. Man kann damit eine Diskussion beenden ohne zuzugeben, dass man verloren hat oder im Unrecht ist oder war.

Oft wird man auch keine Grundsatzdiskussion wollen, weil man einfach keine Lust mehr auf diese Diskussion hat oder von dieser genervt ist. Dies kann mehrere Gründe haben. Zum einen hat man keine Lust mehr, wenn man nicht viel Ahnung oder keine Argumente mehr hat. Zum anderen kann man diese Grundsatzdiskussion auch schon hunderte male geführt und durchgekaut haben – dann hätte ich auch keine Lust mehr. Wenn man also mit dem Diskussionspartner diese Grundsatzdiskussion schon einmal geführt hat, dann kann das “Keine Grundsatzdiskussion” Argument durchaus auch berechtigt sein. Wurde diese Grundsatzdiskussion allerdings mit jemandem anderen Geführt, sollte man sich das Ergebnis und die Argumente mal zusammenfassen lassen und auf deren Basis weiter diskutieren.

Aber natürlich kenne ich auch Situationen, bei denen ich von vornherein weiß, dass die Ansichten sowas von verscheiden sind und die Faktenlage eher Dünn ist, dass ich selbst keine Lust habe weiter zu reden. In dieses Situationen sollte man das aber auch einfach ehrlich sagen. (Keine Angst, ich denke ich schaffe das selber nicht immer.) Hat man danach eine Faust im Gesicht ist das auch sowas ähnliches wie “keine Grundsatzdiskussionen hier!” – “Das ist so und da wird auch nicht Diskutiert” – Ein sogenanntes Totschlagargument.

Besserwissen kann ich Gut. Keine Ahnung wie oft die Wort Diskussion und Argument in diesem Eintrag vorkamen aber ich hoffe ihr hab verstanden worum es mir geht. Danke!

Ich wüsste von euch gern wie ihr das seht. Wenn ihr das ganz anders seht, dann können wir gern eine Grundsatzdiskussion führen.

[Eigentlich sollte an diese Stelle ein Dsikussions-Leitfaden, für den Fall, dass jemand mal wieder keine Grundsatzdiskussion möchte. Aber ich denke ihr schaft das auch allein]


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Seltsame Welten des Einkaufens

9 10 2010

Heute war ich mal wieder in den Lokalen Einkaufsmöglichkeiten unterwegs. Es hätte alles so normal sein können wären da nicht 2 Probleme: Erstens: Der Ort in dem ich einkaufen wollte nannte sich Löbau, eine sagen wir mal Kleinstadt im Osten Deutschlands. Kleinstädte haben in der Regel die Größe von Dörfern in Großstadtnähe. Das zweite Problem, welches ohne das erste Problem kein Problem wäre: Es war Samstag Nachmittag.

Ich ging also durch die Haupteinkaufsstraße die sonst mäßig gefüllt ist. Doch Samstag gegen 14 Uhr, in anderen Städten herrscht dann Hochbetrieb in den Einkaufsstraßen (glaube ich) ist diese Straße Menschenleer.

Diese Menschenleere begründet sich damit, dass die Geschäft in dieser Stadt Samstags gegen 11 Uhr, spätestens 12 Uhr schließen. Außer natürlich die Filialen der Supermarktketten. Also ging ich dann doch in den Edeka.

Auf den Ersten Blick dachte ich, ich sollte da klauen um mir 50€ zu verdienen, was sich dann doch als Missverständnis herausstellte: Den Rest des Beitrags lesen »





Alles unter Kontrolle

17 05 2010

Überschrift - lese ich zu erst

Als ich gestern Abend noch einmal schnell die SPON-Seite öffnete, um mich noch ein wenig über das Weltgeschehen zu informieren stach mit Folgende Überschrift ins Auge (wahrscheinlich weil sie ganz oben stand) „BP meldet Erfolg im Kampf gegen die Ölpest„. Ich werde jetzt nicht auf den Inhalt des Artikels eingehen, da ich ihn nicht gelesen habe. (klingt jetzt ernsthaft Bildzeitungsmäßig, hat aber seine Gründe und ist mit ansonsten auch egal.)

Jedenfalls schossen mir bei der Überschrift zwei Gedanken durch den Kopf:

Was BP „meldet“ ist doch weniger wichtig

Ich denke, dass es so ziemlich egal ist, was BP selber sagt. Denen bleibt doch nix anderes übrig, als zu sagen, dass sie alles im Griff haben. Das ist, als würde Steve Jobs sagen: „Apple ist total toll“ oder Herr Ballmer mit dem gleichen Vornamen: „Windows ist total sicher“. Ich habe auch nichts gegen die Aussage von BP, sondern gegen die Entscheidung dies als Überschrift zu verwenden

Überschrift soll zu Lesen anregen

Irgendwann in der Grundschule hab ich mal gelernt, dass eine Überschrift den Text zusammenfassen soll und gleichzeitig „zum lesen anregen soll“. Auch wenn das jetzt nicht sehr konkret ist, sollte man sich bei jeder Überschrift Gedanken über diese Definition machen. Ich will nicht behaupten, dass mit das jedes mal gelingt aber Spiegelautoren werden dafür bezahlt. Und wenn ihr bis hier hin gekommen seit, kann sie ja nicht so schlimm gewesen sein.
Da mich das Thema des Spiegel-Artikel zwar interessiert hätte, ich den Artikel trotzdem nicht las, kann ich sagen, dass mich diese Überschrift nicht ansprach. Und da ich den Text nicht gelesen habe, kann ich auch nicht sagen, ob ich eine bessere Überschrift gefunden hätte.
Vielleicht war es aber auch einfach zu spät und ich war zu müde den Artikel komplett zu lesen. Dann ist dieser Blogeintrag total nichtig. Sollte sowieso lieber Bildzeitung lesen: Tolle Überschriften, kurze Texte.

Ist es nicht schön etwas zu kritisieren, was man selber nicht besser kann?





Spielchen im Editor

6 01 2010

Nach Ewigkeiten komme ich hier mal wieder zum bloggen. Ich habe heute im EditorAquamacs Emacs für den Mac lustige Dinge gefunden, welche mir, obwohl ich den Editor schon extrem lange nutze, nie entdeckt habe. Eigentlich war ich ja auf der Suche nach einer Funktion um XML zu formatieren. Unter Tools kam mir der letzte Punkt namens Games etwas seltsam vor und tatsächlich waren da Spiele zu finden. Bei den ASCI-Spielen wusste ich zwar nicht was ich tun sollte (bin dafür wahrscheinlich zu Jung ;) ) aber mit Tetris und Snake wusste ich etwas anzufangen. Zwar sind die spiele nicht sehr anspruchsvoll, aber ich finde es Lustig wenn so etwas eingebaut ist. Ich spiele die ja sowieso nicht. Falls Ihr den Editor sinnvoll nutzen wollt oder euch einfach nur die Spiele ansehen wollt findet ihr das Programm auf http://aquamacs.org/

Für meine XML Formatierung habe ich trotzdem keine Funktion gefunden ;) Bis später:





Erste iPhone App fast fertig

6 07 2009

Ich weiß ich habe hier lange nchts mehr geschrieben. Das liegt zum einem daran, dass ich viel bei touch-this.de schreibe, und zum anderem ein wenig fürs iPhone programmiere. Auf der extra dafür angelegten Seite iTrashApps.com kann man schon ein Demovideo meiner ersten App sehen. heute habe ich diese ein weiteres mal modifizier – nun ist sie fast fertig und bereit für den Appstore. Bis dahin sollte allerdings die Vollversion der App fertig werden. Außerdem habe ich vor noch ein kleines Spiel zu bauen – was Eigentlich sogar das erste Spiel wird was ich überhaupt baue… Bis zum nächsten mal – hier noch ein Screenshot meiner App:

Bild 3Das nächste mal werde ich vllt über meine Erfahrungen mit dem Appstore, Meine Apps oder über die iPhone Programmerung berichten





Jetzt bei touch-this.de

13 05 2009

Es ist eine Ewigkeit her, dass ich hier meinen letzten Eintrag hinterlassen habe… Doch Ich lebe noch! Jedoch schreibe ich zur Zeit auf touch-this.de Dies ist ein neues Portal für iPod Touch und iPhone News und Reviews. Ich habe gesehen, dass ich hier zu Viel über Apps berichtet habe, dass sollte aber eigendlich nicht Sinn und Zweck der Seite sein. Deshalb habe ich das Jetzt ausgelagert und schreibe eben dort mit. Auf der Seite verlosen wir auch Apps. Ihr könnt uns auch auf Twitter folgen um immer über neue Artikel und News informiert zu sein.








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